Wo wird unser biologischer Pinot noir angebaut?
- Im Naturpark Pfyn-Finges, im Orte genannt Milljeren, lautet die richtige Antwort. 2006 haben wir das erste Mal mit dem Kanton Wallis und der Parkverwaltung eine Abmachung unterschrieben, die Naturpark und Rebberg schützt. Dann vor 3 Jahren haben wir uns bei der Bio-Suisse gemeldet und uns noch zusätzlich den strengen Auflagen der Knospe unterworfen.
Die Etikette unseres biologischen Pinot noir trägt als Hauptmotiv
- Den Wiedehopf. Der Wiedehopf ist ein spezieller Vogel, der in unseren Gefilden eher selten und bedroht ist. Zu seinem idealen Lebensraum gehören lockere Böden, in denen er seinen langen Krummschnabel stecken kann und so Nahrung in Form von Würmern aus dem Boden ziehen kann. Zu stark verdichtete Böden und paradoxerweise auch begrünte Böden wiederstreben dem Wiedehopf total.
Für Weinfamilie Albert Mathier & Söhne ist der Pfynwald ein sehr bedeutender Ort, weil:
- Sie Freude am Naturpark Pfyn-Finges hat und Albert, Alfred und Alwin Förster waren.
- Die Weinfamilie Albert Mathier & Söhne familiäre wurzeln im Pfynwald hat
- Dort unser Bio-Pinot noir angebaut wird.
Hier sind alle Antworten richtig:
1. Förster: Es ist eine lange Familientradition, dass immer jemand der Weinfamilie Albert Mathier & Söhne Förster war. Zuerst war es Albert selber, dann Alfred, später Alwin und aktuell Ralph.
2. Familiäre Wurzeln: Die Ehefrau von Erich ist in den Milljeren aufgewachsen. Die Familie meiner Mutter betrieb dort einen Bauernhof. Im Rahmen der Erbteilung habe ich 1996 den Rebberg in den Milljeren geerbt und mich entschlossen, die Familientradition des Rebbaus in den Milljeren fortzuführen.
3. Anbau des Bio-Pinot noirs: Damit dieser Rebberg ein anerkanntes Naturschutzlabel hat, haben wir ihn 2008 den strengen Auflagen von Bio Suisse, der Knospe unterworfen. |