Im Monat Juli haben wir unsere Wettbewerbsfragen rund um den Vinum Lignum Ermitage gestellt. Wir freuen uns, Ihnen hier die Auflösung bekannt zu geben. Herzliche Gratulation den Gewinnern.
Zur Frage 1.: Wie ist die richtige Schreibweise von Ermitage? Hier sind beide Schreibvarianten richtig, Ermitage und Hermitage. Ermitage ist eher die Walliser Variante, wobei es auch im Wallis Produzenten gibt, die Hermitage schreiben.
Zur Frage 2.: Unseren Ermitage bauen wir mit verschiedenen Methoden, in verschiedenen Gefässen aus. Welche dieser Methoden/Gefässe treffen zu: Die richtige Antwort ist: Unser Ermitage wird in Amphoren, im Stahltank und im schottischen Whiskyfass ausgebaut. Dazu kommt noch die Variante des Vinum Lignum Ermitage, dieser wird im Barrique-Fass vinifiziert und ausgebaut. Wenn der Weingott es gut mit uns meint, kommt vor Weihnachten unser erster Wein aus den Amphoren oder Kvevris, wie sie von den Georgiern genannt werden, auf die Flasche. Der Ermitage wurde hier zusammen mit den Resi vinifiziert und ausgebaut. Er hat jetzt eine 2jährige Reifezeit in diesen Tongefässen hinter sich. Wir dürfen gespannt sein. Der normale Ermitage wird im Stahltank ausgebaut. Zu guter letzt machen wir noch eine Süssweinvariante im schottischen Whisky-Fass.
Zur Frage 3.: Im Alter bekommt der Ermitage ein für diesen Wein typisches Aroma: Richtige Antwort: Er bekommt das für den Ermitage typische Trüffelaroma. Das animalische Aroma bezeichnet in der Degustationssprache eher einen Weinfehler und trifft eher auf Rot- als auf Weissweine zu. Beim frisch geschnittenen Gras handelt es sich eher um einen Geruch für Jungweine, der sich bald einmal verflüchtigt. Wir gratulieren den Gewinnern: Othmar Perren, LachenHermann Schnyder, Gampel
Im Monat August ist der Aphrodine Petite Arvine unser Wein des Monats: hier geht’s zum Wettbewerb. |
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